Deine Strömwerkstatt



Jin Shin Jyutsu bringt viele Geschenke. Eines davon ist die Möglichkeit, uns selbst KENNEN, uns selbst HELFEN zu lernen.
Einfache Strömsequenzen, Ausgleich in Deinem Energiesystem, die Verbindung mit dem Atem, die regelmäßige Anwendung und die dabei entstehende PRÄSENZ sind die Elemente, die positive Veränderung für uns selbst bringen.
Sie verbinden uns tief mit uns selbst – und so auch mit dem Großen Ganzen – und helfen uns so in ein harmonisches SEIN und Handeln.
Hier findest Du Anleitungen, Hinweise und Tipps als kleine Hilfe zur SELBSTHILFE.
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👉 MUDRA Strömgruppe jeden Donnerstag online 19:00-20:00 auf deutsch, englisch und italienisch
Ohne Dich geht‘s nicht
Meine Erfahrung:
Ich wende es am liebsten täglich an – das ist meine Zeit für mich am Morgen und am Abend. Untertags lege ich meine Hände an, wann immer es mir ins Bewusst-Sein kommt.
Die Luxusvariante:
Mach es dir beim Strömen so bequem wie möglich und finde eine Position, in der du dich wohlfühlst:
Stell dich hin, sitze aufrecht auf einem Stuhl oder lege dich hin.
Wende dich dir selbst achtsam und mitfühlend zu und spüre mal in deinen Körper hinein, was heute dran ist.
Dann lege die Hände am Körper an und lenke deine Aufmerksamkeit auf den Atem und atme aus…
Lass die Schultern fallen, neige deinen Kopf, sodass du sein Gewicht kaum spürst…
Bleibe eine Zeit lang mit deinem Fokus beim Ausatmen, der vorne am Körper hinunter fließt,
und spüre hin, wie sich dein Körper entspannt.
Und dann nimm wahr, wie der Einatem hinten von den Füßen bis zum Kopf hochsteigt.
Bleibe zwischen 2 und 20 Minuten bei jedem Schritt oder Strömgriff, bis sich ein sanftes Pulsieren oder Fließen einstellt.
Die Alltagsvariante:
Strömen – dir etwas Gutes tun – kannst du auch im Bus, in einem Gespräch oder im Gehen.
Wann immer es dir einfällt: „Du bist der Künstler“, schreibt Mary Burmeister.
Deine Hände sind wie Starthilfekabel, durch die die natürliche Energie der universellen Quelle fließt, die uns in Fülle zur Verfügung steht.
Lege deine Hände einfach an – du brauchst nur Präsenz, kein Machen – die Energieströme regulieren sich von selbst.


