Was achtsame Berührung kann

Berührung ist eine einfache und gleichzeitig eine der kraftvollsten Möglichkeiten, wie wir uns harmonisieren können. Aus der Forschung wissen wir mittlerweile, dass bei achtsamer Berührung im Körper OXYTOZIN gebildet wird.

Auf der Innenseite einer Hand leuchten die Farben des Regenbogens.

Dieses Hormon baut das Stresshormon Cortisol ab. Cortisol hat die Funktion, für Flucht- und Kampfreaktion im Körper alle möglichen Ressourcen zur Verfügung zu stellen – das heißt, es fährt auch bei aller Art von Stressen des Alltags die Arbeit des Immunsystems und die Verdauungsfunktionen herunter.
Durch Berührung können wir uns entspannen, unser Nervensystem reguliert sich und unsere Körperabwehr und Verdauung kommen wieder in Gang.

Außerdem hat Oxytozin eine schmerzstillende Wirkung, senkt den Blutdruck und den Herzschlag.
Wir Menschen SIND soziale, taktile Wesen, das heißt, achtsame Berüh-
rung ist ein Grundbedürfnis. Sie erzeugt Vertrauen und Verbundenheit und wirkt daher auch unterstützend, wenn wir Herausforderungen des Lebens begegnen.

Berührung im JSJ hat einen zusätzlichen energetischen Aspekt.
Mary Burmeister schreibt dazu:

„Wir haben unsere beiden Hände als Verjünger und Harmonisierer. Mit
diesen beiden Händen haben wir das Privileg, uns und anderen zu helfen, in Einklang mit dem Universum zu kommen. Hände sind Generatoren der Schöpferkraft – nicht aus uns selbst heraus, sondern als Teil der immer beständigen und ewig ausgeglichenen Universellen Versorgung. Wir brauchen uns dieser Versorgung nur bewusst zu sein.”

Wir arbeiten im JSJ mit den feinen Energiebewegungen im Körper.
Durch die Anwendung lernen wir uns selbst immer besser spüren und kennen und können so einen uns
angemessenen Lebensstil immer besser leben.
Und gleichzeitig harmonisieren wir unsere gesamten Ebenen von Körper-Geist-Seele.